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Zwei Personen, die zusammen ein rotes Herz halten.
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12. Mai: Internationaler Tag der Pflegenden

Am 12. Mai feiern wir den Internationalen Tag der Pflegenden und würdigen die tägliche Hingabe, Stärke und Menschlichkeit von Pflegekräften – ein Dank an alle, die mit Herz für andere da sind.

Fallendes rotes Herzkonfetti
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Liebe und Vorsorge – Gedanken zum Valentinstag

Liebe und Vorsorge – Warum richtige Vorsorge auch zur Liebe gehört. Am Valentinstag dreht sich alles um Liebe und gemeinsame Zukunft. Doch haben Sie schon daran gedacht, wie Sie Ihren Partner oder Ihre Partnerin finanziell absichern können? Ob durch Ehe, eingetragene Lebenspartnerschaft oder eine andere verbindliche Beziehung – klare Vereinbarungen schaffen Sicherheit. In diesem Beitrag erklären wir, warum Partnerverträge wichtig sind und wie sie Ihnen helfen, Ihre gemeinsame Zukunft zu schützen. Warum finanzielle Absicherung für Paare wichtig ist Eine Partnerschaft bedeutet Verantwortung – auch in finanzieller Hinsicht. Ein plötzlicher Schicksalsschlag, wie Berufsunfähigkeit oder ein Todesfall, kann die finanzielle Basis gefährden. Klare vertragliche Regelungen und die richtige Absicherung helfen, solche Herausforderungen zu bewältigen. Wichtige Fragen: Ist Ihr Partner im Ernstfall abgesichert? Haben Sie sich Gedanken über eine gemeinsame Vorsorge gemacht? Absicherungsmöglichkeiten die wir für Paare bieten Schon gewusst? Die betriebliche Altersversorgung kann neben der reinen Altersvorsorge auch den Todesfall absichern und so für den Partner und die Familie Sicherheit bieten. Zudem bietet die steuerbegünstigte Berufsunfähigkeits-Absicherung (BU) im Rahmen der bAV bei dauerhafter oder auch nur vorübergehender Berufsunfähigkeit ein festes Einkommen bei unvorhergesehenen Ereignissen. Betriebliche Altersvorsorge (bAV): In vielen Fällen kann der Partner in die Vorsorgeplanung einbezogen werden. Das DUK Versorgungswerk bietet hierzu eine „Willenserklärung für den Todesfall“ die Sie unbedingt ausfüllen ein einsenden sollten. Download. Partnerverträge für klare Verhältnisse Ein Partnerschaftsvertrag kann Regelungen zu Unterhalt, Vermögen oder gemeinsamen Investitionen festlegen. Besonders wichtig für unverheiratete Paare: Klare rechtliche Rahmenbedingungen schaffen Sicherheit und vermeiden Streitigkeiten im Ernstfall. Wichtig ist aber als erster Schritt ein offenes Gespräch, um so Ihre Fürsorge und Liebe zu signalisieren. Anleitungen und Hilfestellung für mögliche Verträge finden Sie online. Planen Sie gemeinsam Ihre Zukunft Liebe ist die Grundlage, aber Vorsorge ist das Fundament für eine stabile Beziehung. Der Valentinstag ist der perfekte Anlass, sich mit der finanziellen Absicherung Ihrer Partnerschaft zu beschäftigen – ein Geschenk, das wirklich zählt. TIPP: Vereinbaren Sie noch heute ein Beratungsgespräch zum Thema Berufsunfähigkeits-Absicherung und betriebliche Altersvorsorge, um die besten Lösungen zu finden. Am einfachsten per Terminbuchung oder Kontaktanfrage. Bildnachweis:  AdobeStock 243443708 von sdecoret, AdobeStock 381600616 von methaphum

Sanduhr mit goldenen Körnern und Münzen auf einem Tisch
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Warum eine BU-Versicherung jetzt wichtig ist (5/5)

5. Die Gruppen-Versicherung: günstigere Tarife, weniger Fragen Statistisch wird jeder vierte Arbeitnehmer berufsunfähig. Die staatliche Erwerbsminderungsrente ist nicht so leicht zu bekommen – und wenn, dann auch noch gering, denn es verbleiben nur rund ein Drittel des vorigen Bruttolohns. Dies bedeutet einen spürbaren Verlust an Lebensstandard und Lebensqualität. Wer sich für den Fall des Ausfalls seiner Arbeitskraft absichern will, muss sich gut informieren und eine zu ihm passende Kosten-Nutzen-Abwägung treffen. Kosten-Nutzen-Abwägung: Hier die wichtigsten Kriterien Wie hoch können die Beiträge sein – und was kann oder will ich mir leisten? Mit welchen Leistungen kann ich im Versicherungsfall rechnen? Wo sind die Bedingungen besser: beim individuellen oder kollektiven Versicherungsvertrag? Hierzu können verschiedene Lösungsansätze abgeleitet werden. Somit ist eine Berufsunfähigkeitsabsicherung unverzichtbar. Sichern Sie sich und Ihre Angehörigen finanziell ab. Schauen Sie sich auch unser Erklär-Video an oder vereinbaren Sie einen unverbindlichen und persönlichen Beratungstermin Bildnachweis: stock.adobe.com

Junger Mann erklärt älterem Herrn ein Dokument zur Altersvorsorge
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Warum eine BU-Versicherung jetzt wichtig ist (4/5)

4. Es ist nie zu spät für eine BU-Versicherung – und nie zu früh In einer repräsentativen Umfrage von 2019 fiel ein Unterschied zwischen jüngeren und älteren Berufstätigen auf: Die Gruppe der 50- bis 60-Jährigen setzt stärker auf Immobilien und Lebensversicherungen. Rund 50 Prozent in dieser Altersklasse meinen, sie sind „zu alt“ für eine BU-Versicherung. Das kann tatsächlich dann der Fall sein, wenn Vorerkrankungen, die sich im Alter häufen, einen Abschluss verhindern oder sehr teuer machen. Der Irrtum der Ü-50-Generation: „Wir sind zu alt“ Die Fehleinschätzung dabei: Weil weniger Jahre in der Erwerbstätigkeit verbleiben, hält diese Altersklasse das Risiko einer BU für geringer als es ist. Denn Tatsache ist: Mit dem Alter steigt das Risiko. Zudem verschiebt sich im Zuge des demographischen Wandels der Rententritt immer weiter nach hinten. Jüngeren Berufstätige favorisieren grundsätzlich die BU-Versicherung, weil sie um die Vorteile eines Abschlusses in jungen Jahren wissen. Dennoch schließen ca. 55 Prozent der Befragten unter 30-jährigen Berufstätigen keine ab, denn sie halten sich für „zu jung“. Der Irrtum der U-30-Generation: „Wir sind zu jung“ Die Fehleinschätzung dabei: Je früher eine Versicherung abgeschlossen wird, desto kostengünstiger sind die Prämien. Da psychische Erkrankungen wie Burn-out inzwischen auch schon in relativ jungen Jahren auftreten, wären diese mit BU-Versicherung bereits abgesichert. Somit ist eine Berufsunfähigkeitsabsicherung unverzichtbar. Sichern Sie sich und Ihre Angehörigen finanziell ab. Schauen Sie sich auch unser Erklär-Video an oder vereinbaren Sie einen unverbindlichen und persönlichen Beratungstermin Bildnachweis: stock.adobe.com

Ärztin und Krankenschwester betreuen einen Patienten mit Beatmungsmaske auf der Intensivstation
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Warum eine BU-Versicherung jetzt wichtig ist (3/5)

Der dritte Grund für eine BU-Absicherung ist das besonders hohe Risiko, dem Beschäftigten in den Pflegeberufen ausgesetzt sind. 3. Risiko speziell in der Pflege: Berufsunfähigkeit überdurchschnittlich hoch Ausgerechnet die Berufsfelder, die für die Gesundheit der Gesamtbevölkerung sorgen, sind am stärksten von Berufsunfähigkeit bedroht. Überdurchschnittlich viele Beschäftigte in der Pflege empfinden ihre Arbeit als stressig und kommen oft körperlich, seelisch und geistig erschöpft nach Hause. Die Corona-Pandemie hat diese Situation noch verschärft. Statistisch belegt gehören Altenpflegekräfte zu den Berufsgruppen, die am häufigsten von psychischen Krankheiten und Verhaltensstörungen betroffen sind. Das ergibt sich aus dem jährlich neu aufgelegten „Fehlzeiten Report“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Mit mehr als 30 Tagen Krankheitsdauer pro Fall liegen sie an zweiter Stelle hinter Bus- und Straßenbahnfahrern. Langzeiterkrankungen – Gesundheitsberufe im Branchenvergleich: Bei den Langzeiterkrankungen, die mehr als sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit nach sich ziehen, stehen die Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen schon jetzt auf … Platz 1 bei Kreislauferkrankungen, Platz 3 bei psychischen Störungen, Platz 4 bei Muskel- und Skeletterkrankungen. Auch hier ist zu erwarten, dass die Corona-Krise das Gesundheits- und Sozialwesen im Branchen-Ranking der Krankheiten weiter nach oben steigen wird. Somit ist eine Berufsunfähigkeitsabsicherung unverzichtbar. Sichern Sie sich und Ihre Angehörigen finanziell ab. Schauen Sie sich auch unser Erklär-Video an oder vereinbaren Sie einen unverbindlichen und persönlichen Beratungstermin Bildnachweis: stock.adobe.com

Älterer Lagerarbeiter mit Warnweste hebt große Kartons in einem Lagerhaus
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Warum eine BU-Versicherung jetzt wichtig ist (2/5)

Ein zweiter elementarer Grund für eine BU-Absicherung stellt Ihre eigene persönliche Arbeitskraft dar. Sie ist Ihr wichtigstes Kapital, auf das Sie achten müssen. 2. Arbeitskraft: Quelle für Wohlstand – aber sie ist verletzlich. Selten machen wir uns bewusst, dass unsere eigene Arbeitskraft das Kapital ist, mit dem wir unser Einkommen erwirtschaften. Nur so können wir den Lebensunterhalt und die Familie absichern. Entfällt Ihre Arbeitskraft, ist meist der Lebensstandard und die Lebensqualität bedroht. Dem können Sie auf zwei Wegen entgegnen. Erstens: Achten Sie auf Ihre Gesundheit mit guter Ernährung, genügend Bewegung und einer gesundheitsfördernden Ausgestaltung des Arbeitsplatzes. Zweitens: Investieren Sie in eine Risikoabsicherung, um bei einem dennoch eingetretenen BU-Risiko die ökonomischen Folgen und einen Verlust des bisherigen Lebensstandards abzufedern. Finanzielle Vorsorgestrategien für eine mögliche Berufsunfähigkeit: Persönliches Vorsorgesparen. Meist dauert es allerdings Jahre, um ein adäquates Vermögen aufzubauen BU-Absicherung über den DUK. Die Berufsunfähigkeitsversicherung kennt keine Wartezeiten und erbringt ihre Leistung im Versorgungsfall. Ab dem Versicherungsbeginn ist die Versorgung sowie der Schutz aktiv. Somit ist eine Berufsunfähigkeitsabsicherung unverzichtbar. Sichern Sie sich und Ihre Angehörigen finanziell ab. Schauen Sie sich auch unser Erklär-Video an oder vereinbaren Sie einen unverbindlichen und persönlichen Beratungstermin Sollten Sie hierzu Fragen haben, beraten wir Sie gerne. Senden Sie uns einfach eine E-Mail oder nutzen Sie unser Service-Telefon. Bildnachweis: stock.adobe.com

Erschöpfte Krankenschwester in blauer OP-Kleidung sitzt am Boden eines Krankenhausflurs und stützt ihren Kopf nachdenklich
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5 Gründe, warum eine BU-Versicherung jetzt wichtig ist

Bandscheibenvorfall, Burnout – und nun auch noch das Risiko Corona: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt Pflegekräfte vor Einkommensverlusten. In den nächsten Wochen werden wir über diesen Kanal die wichtigsten fünf Gründe für eine BU-Versicherung zusammenfassen.  Corona – ein neues, zusätzliches Risiko für Berufsunfähigkeit Die rasend schnelle Ausbreitung des Coronavirus hat allen Beschäftigten im Gesundheitswesen gezeigt, wie schnell und unerwartet Krankheit einen selbst treffen kann. In der Lock-down-Phase im Frühjahr waren Beschäftigte aus dem Gesundheitsberufen am stärksten von allen Berufsgruppen von Krankschreibungen im Zusammenhang mit COVID-19 betroffen. Kräfte aus der Altenpflege waren zweieinhalbmal so oft im Krankenstand wie die Beschäftigten insgesamt. Das hat eine Analyse von Arbeitsunfähigkeitsdaten der AOK ergeben. Viele denken immer noch: Das größte Risiko für länger andauernde Berufsunfähigkeit (BU) bei Pflegekräften seien Unfälle. Das Gegenteil stimmt! Rund 90 Prozent der Ursachen für Berufsunfähigkeit sind mittlerweile Krankheiten. Anders als lange Zeit üblich, sind es auch nicht mehr vor allem Erkrankungen des Skelett- oder Bewegungsapparats. An der Spitze der Ursachen stehen inzwischen psychische Erkrankungen mit 33 Prozent – Tendenz steigend. Da Erkrankungen in der Regel einer Berufsunfähigkeit vorausgehen, erwarten Experten eine Erhöhung der BU-Rate bei Pflegekräften und Ärzten aus einem neuen, weiteren Grund: als Langzeitfolge der COVID-19-Pandemie. Bei mehreren Tausend Beschäftigten im Gesundheitswesen wurde Covid-19 inzwischen als Berufskrankheit anerkannt. Sie haben Fragen? Vereinbaren Sie ganz unverbindlich einen Termin mit dem DUK – tragen Sie sich einfach in den Online-Kalender  einer unserer Fachberater ein! Autor: Günter Neubauer, Institut für Gesundheitsökonomik München   Bildnachweis: stock.adobe.com

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