Wenn Diagnose auch Geld kostet: Am 4. Februar ist Weltkrebstag
Der Weltkrebstag am 4. Februar lenkt den Blick auf eine Realität, über die selten gesprochen wird: Eine Krebserkrankung ist nicht nur eine medizinische Herausforderung, sondern fast immer auch eine finanzielle.
Krebs verändert den Alltag – und das Einkommen
In Deutschland erkrankten 2023 über 500.000 Menschen an Krebs. Die medizinische Versorgung ist gut, doch finanzielle Folgen werden häufig unterschätzt. Längere Arbeitsausfälle, reduzierte Belastbarkeit oder ein kompletter Einkommenswegfall treffen viele Familien unvorbereitet.
[Quelle: Robert Koch-Institut, „Krebs in Deutschland“] (https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/krebs_in_deutschland_node.html)
Wenn Arbeit vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr geht
Krebserkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen für eine zeitweise oder dauerhafte Berufsunfähigkeit. Krankengeld liegt deutlich unter dem bisherigen Einkommen, variable Gehaltsbestandteile entfallen oft vollständig. Fixkosten wie Miete, Kredite oder familiäre Verpflichtungen bleiben bestehen.
Eine Berufsunfähigkeitsabsicherung sorgt in dieser Phase für finanzielle Stabilität – unabhängig davon, ob die Erkrankung vorübergehend oder dauerhaft die Arbeitskraft einschränkt.
Vorsorge heißt Verantwortung
Der Weltkrebstag ist kein Anlass für Angst, sondern für Klarheit. Vorsorge bedeutet, die eigene Lebensrealität ehrlich zu betrachten und Verantwortung für sich und die Familie zu übernehmen.
Die entscheidende Frage lautet:
Reicht meine Absicherung, wenn mein Einkommen plötzlich wegfällt?

